Lange habe ich überlegt, welches Spiel ich den diese Woche verwerten könnte. Mir sind wieder unzählige gute Beispiele in den Sinn gekommen wie ich Videospiele mit dem Thema “Natur” verbinden könnte. Meine Wahl viel schlussendlich auf “World of Warcraft”.
Jetzt werden sich bestimmt viele denken, dass ich der klassische Suchti bin, der keine Freunde hat und nur in seinem Kämmerlein hockt und sowieso nichts von Natur hat, weil er ja ständig am zocken ist. Ich kann diese Tatsache gleich entkräften, da ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe und das Kapitel Wow schon über ein Jahr hinter mir liegt. Trotzdem fiel mir bei Natur Wow als erstes ein. Warum?
Wow hat es in meinen Augen wie kein anderes Spiel geschafft eine durch und durch immersive Spielwelt zu schaffen. Wie ich damals begonnen habe, war ich wirklich beeindruckt wie weitläufig und wunderbar die einzelnen Gebiete designt sind. Selbst nach vielen Jahren entdeckt man an bekannten Orten immer wieder neue Sachen und ist wahrlich beeindruckt, welche Ideen die Entwickler im Spiel verwirklicht haben.
Dies führt mich zum Thema Natur. Ich habe es nicht als “reale” Umgebung verstanden, sondern es als virtuelles Thema aufgegriffen. Die Entwickler haben es geschafft, dass ich Tage hatte, an denen ich von diesem verdammten Spiel geträumt habe, weil alles in einer gewissen Art und Weise realistisch ist. Für mich ist es durchaus vorstellbar, dass es irgendwo einen Natur gibt, die den dargestellten Gebieten in gewisser Art und Weise gleichen.
Die Entwickler haben damit erreicht, dass ich von den “klassischen” Vorstellungen, welche Natur anbelangen, abgerückt bin und mir somit in gewisser Art und Weise auch erleichtert, Umgebungen in Büchern und dergleichen besser vorstellbar zu machen. Das hat in dieser Art und Weise bisher kein Spiel geschafft, die “Natur” so realistisch und wunderbar erscheinen zu lassen.